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Vorgestellt: Balkonkraftwerk-Speicher von EcoFlow vs. Anker

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Vorgestellt: Balkonkraftwerk-Speicher von EcoFlow vs. Anker - Solarway

Speicher für Balkonkraftwerke mit integriertem Wechselrichter und Notstromfunktion sind im Jahr 2026 gefragter denn je - sei es für die Speicherung des überschüssigen Stroms eines Balkonkraftwerks, Notstromversorgung oder Eigenverbrauchsoptimierung. EcoFlow und Anker liefern zwei unterschiedliche Ansätze, welche in diesem Beitrag gegenübergestellt werden.

Konzept & Einsatzbereiche

EcoFlow STREAM Serie

EcoFlow setzt bei den STREAM Modellen auf All-in-One-Lösungen mit integriertem Wechselrichter, MPPT-Inputs und Notstromfunktion. Die Speicherkapazität ist erweiterbar, entweder durch die Verbindung mit dem EcoFlow STREAM Parallelkabel oder dezentral durch bloßes Anschließen an einer AC-Steckdose im selben Hausnetz. Die Geräte sind kompakt und einfach zu installieren und eignen sich besonders für Balkonkraftwerke.  

Die STREAM-Serie erweitert das Konzept meist mit höherer Kapazität, stärkerer Solar-Eingangsleistung und stärkerer Notstromleistung. 

Anker SOLIX Solarbank Serie

Anker platziert seine SOLIX Solarbank-Systeme als modulare, stapelbare Heimspeicher mit Fokus auf hohe Kapazität und flexible Erweiterung durch zusätzliche Akkumodule. Die Modelle sind wetterfest, eignen sich für Balkonkraftwerke und können mit intelligenten Steuerungen betrieben werden. Der Speicher wird durch das Stapeln zusätzlicher Speichermodule erweitert, die über Konnektoren an der Ober- bzw. Unterseite des Geräts verbunden werden.

Technische Merkmale im Überblick


EcoFlow STREAM Ultra EcoFlow STREAM Ultra X Anker SOLIX Solarbank 2 Pro E1600 Anker SOLIX Solarbank 3 Pro E2700 
Basiskapazität 1,92 kWh 3,84 kWh 1,6 kWh 2,7 kWh
MPPT-Eingänge 4 MPPT 4 MPPT 4 MPPT 4 MPPT
Maximale Solareingangsleistung 2000W 2000W 2400W 3600W
Maximale Erweiterbarkeit 11,52 kWh 23 kWh 9,6 kWh 16,2 kWh
Bidirektionales Laden 1200W 1200W - 1200W
Abgabe über Notstromsteckdose (netzgekoppelt) 1200 - 2300W 1200 - 2300W 1000W 1200W

 

EcoFlow punktet beim Notstrom-Output mit bis zu 2300W bei Verbindung mit einer weiteren EcoFlow Batterie sowie der generellen Grundkapazität eines Speichers. Außerdem lässt sich der Speicher dezentral erweitern, die einzelnen Speicher können den produzierten Solarstrom über das Hausnetz verteilen.

Anker SOLIX überzeugt bei der maximalen Eingangsleistung der Solarpanels. Bei einer maximalen PV-Eingangsleistung von 3600W können bei der Anker SOLIX Solarbank 3 Pro bis zu acht Solarmodule an den Speicher angeschlossen werden. 

Beide Systeme überzeugen durch eine qualitativ hochwertige Verarbeitung, einen leisen Betrieb und die Möglichkeit einer Notstromversorgung. Es sind kleine Nuancen, welche für die individuellen Bedürfnisse entscheidend sind. Das bidirektionale Laden ermöglicht bei dynamischen Stromtarifen das Laden und Speichern von günstigem Strom und die Abgabe, wenn der Strompreis wieder ansteigt. Dies macht Solarspeicher auch im Winter zu einem intelligenten Energiemanager. Lediglich die Anker SOLIX Solarbank 2 Pro verfügt nicht über diese Eigenschaft. Die Geräte von Anker und EcoFlow kommen mit einer kostenlosen App zur Überwachung und mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten. 

Fazit: Für wen ist welches System?

EcoFlow STREAM-Serie

  • Bis zu 2300W direkt über die Notstromsteckdose entnehmbar
  • Höhere Speicherkapazität bei den Basismodellen
  • Verteilung des Solarstroms über das Hausnetz möglich; alternativ Verbindung der Speicher über ein Parallelkabel

Anker SOLIX 

  • Mit einer PV-Eingangsleistung von bis zu 3600W lassen sich an die Anker SOLIX Solarbank 3 Pro bis zu acht Module anschließen, ideal für alle, die mehr als die üblichen 4 Solarmodule anschließen wollen
  • Schnelle Erweiterbarkeit durch Stapelung der Akkus
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